Die aktuellen Zahlen der Ausbaugebiete

Aktuelle Zahlen sind derzeit auf der offiziellen Seite der Deutschen Glasfaser zu finden.


Stand: 10.12.2018 04:46

Webseite Deutsche Glasfaser

Auf der offiziellen Webseite sind alle Details zu den Orten zu finden. Dies betrifft sowohl die Orte der aktuellen Nachfragebündelung, als auch die bereits erschlossenen Orte.

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91 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Birgden hat nun leider nur 22 % erreicht. Frage, ist damit nun das Thema des Ausbaus vorerst vom Tisch? Oder dürfen wir noch auf Berücksichtigung hoffen?

    Freundliche Grüße
    Udo Pennartz
    Im Hönzel 3
    Birgden

    • Ich wohne auch in Birgden ,,,aber ich hätte nicht gedacht das hier so viele
      Idioten wohnen die diesen Fortschritt verweigern…..Sind wohl einige hier
      doch mit einem Klammerbeutel gepudert worden

      Sorry

      Uwe
      aus Birgden

      • Na ja Uwe, das Ergebnis in Birgden ist sicherlich nicht erfreulich, aber Menschen als “Idioten” zu bezeichnen hilft ist der Sache absolut nicht. Da hilft nur den Arsch selber hoch kriegen und Überzeugungsarbeit leisten.

      • Ich bin Birgdener und habe einen Vorvertrag abgeschlossen . Ich finde es aber unter aller Kanone ” Uwe” zu heißen und so über Birgdener Bürger abzulästern .
        Wenn man das so macht , sollte man auch den Mum haben seinen vollen Namen anzugeben .
        Schließlich könnte man ja auch vermuten , das die Information und die Wichtigkeit nicht bei den älteren Bürgern angekommen ist . Neueste Zahlen scheinen das ja zu belegen.

      • Es geht hier wohl weniger ums Verweigern, als um eine nüchterne Kosten-/Nutzen-Abwägung: Für den “normalen” Gebrauch ist die Glasfaser überflüssig. Da überlege ich nicht zweimal, ob ich z.B. für eine Internet- und Telefonflat das vier- bis sechsfache als üblich ausgebe!

      • Ist das der Ton unter den Befürwortern?
        Du solltest mal deine Prioritäten überdenken.

        Es wird sich schon bald herausstellen wer zu den Idioten gehört.

        Ich würde jeden falls nicht (mehr) auf Deutsche Glasfaser setzen.

        • …der Beitrag ist ja durchaus über ein Jahr alt und Birgden ist ja klar über 40%.
          In der Entscheidungsphase sind natürlich ordentlich die Emotionen hochgekochtl

    • Na dann mal “Herzlichen Glückwunsch” an Birgden. Ihr habt es ja doch noch geschafft.

      Ich wohne in Rath-Anhoven und mache mir da große Sorgen, dass es hier nicht klappt.

      Kann auch nicht nachvollziehen, wie unüberlegt mache Leute handeln, weil sie meinen, sie bräuchten kein schnelles Netz.

      Schaun mer mal.

    • Hat hier jemand Informationen wie lange die noch in Hetzerath brauchen um die Kabel zu verlegen. Bin ja sehr froh, dass es geklappt hat, aber wie es aussieht geht es nur sehr träge weiter.

      Stefan aus Hetzerath

    • Wie geht es denn in Hezterath weiter? Seit Monaten kann man keinen Baufortschritt erkennen.
      Keine Informationen von Seiten der Glasfaser Heinsberg.

      Erinnert mich an den Flughafen in Berlin.

      An unseren lieben Herrn Bürgermeister: Kümmer dich mal drum!!!
      btw: Wenn schon am Wochende keine Busse mehr fahren…brauchen wir ja auch kein Internet.

      Die Werbung der Glasfaser Heinsberg war das einzig tolle.

  2. Oh je…
    das die Einwohner hier so den Fortschritt verweigern, ist schade. Bleibt zu hoffen, dass zumindest in Breberen wegen des einen Prozents ein Auge zugedrückt wird und dann zumindest die und Nachbarheid/Broichhoven in den Genuß des Glasfaseranschlusses kommen. Ich drücke alle Daumen.

    • Da kann ich dich beruhigen wass Breberen angeht. Dies hat mir die Deutsche Glasfaser heute geschickt über Facebook:

      Deutsche Glasfaser GmbH: Die Auswertungen der Vorverträge vom Wochenende laufen gerade auf Hochtouren! Breberen ist aber definitiv dabei und kann sich auf das neue Glasfasernetz freuen!

      Gibt es doch noch einige Leute die and unsere Zunkunft denken :-))

  3. Es ist doch traurig zu sehen wie gleichgülig den Leuten die Zukunft des Ortes ist in dem Sie leben. Schade das Eltern und Großeltern nicht an die Zukunft der Kinder denken, den gute und schnelle Leitungen fördern auch die Wirtschaft und somit auch das Angebot an Arbeitsplätzen.
    Aber es ist in Gangelt wohl ehr gewünscht das die Jugend auswärts Arbeitet und somit evtl. auch wegzieht. Man sollte den Fortschritt nicht auf den rücken anderer Verweigern. Ich hoffe doch noch das die Leitung auch bei 35 Prozent gelegt wird.

  4. Hallo
    das hat ja dann wohl fast nirgendwo geklappt. Vielleicht ist die 40% Marke einfach zu hoch. Man sollte vielleicht auch einmal den gesamten Altersdurchschnitt eines Ausbaugebietes berücksichtigen. Denn meiner Meinung nach werden kaum Einwohner, die das 60. Lebensjahr vollendet haben einen Glasfaseranschluss beantragen. Schade das es jetzt wahrscheinlich auf lange Zeit hin kein schnelles Internet in den meisten Teilen der Gemeinde Gangelt wird.

    MfG
    T. Jansen

  5. Hallo Allerseits.
    Diese ersten Ergebnisse sind zwar für den technischen Fortschritt enttäuschend, kommen aber für mich nicht unerwartet. Angesprochen waren ja nicht die Ortsteile mit vielen Geschäften oder einem hohen jüngeren Bevölkerungsanteil, sondern “Randgebiete”, die noch nicht mit Breitbandkabel versorgt sind. Dafür war der Prozentanteil einfach zu hoch und auch die Preise. Viele Details bezüglich Extrakosten und “noGo’s” wurden verschwiegen.
    Es ging hier ja auch nicht um die Grundversorgung dieser Ortschaften, sondern um private Investitionen, die aus den letzten “Weissen Flecken” bei 40% Beteiligung ohne Risiko, schnell Geld holen wollten. Ist halt nicht so gut gelaufen. Bei den nachfolgenden Orten wird es nicht anders aussehen. Ich denke mal, dass bald das ganze Unternehmen abgesagt wird. Die jetzt gemachten Verluste sind ja bestimmt auch ein gutes Geschäft. Gewinner gibt es immer.

  6. @Fritz
    an den “hohen Preisen” liegt es eigentlich nicht, die sind durchaus für diese Leistung üblich.
    Es scheint mir eher zu sein das viele leider denken “dat det et mech wat ech han”, und das Potenzial das in der Glasfaserleitung liegt nicht erkennen.
    Und ja es stimmt, fürs Online-Banking, den Einkauf bei Amazon und zur Informationsbeschaffung reichen selbst in MIndergangelt light DSL mit ner 368 Leitung.
    Aber wenn das so bleibt kappen wir unsere Region von der Entwicklung ab und behindern die Zukunft unserer Kinder.
    Aber ich bin noch guten Mutes das wir’s noch packen.

    • Hallo Peter,
      ob die Preise für die Leistung üblich sind, oder nicht. Nicht jeder braucht sie. Daher wären vielleicht zusätzliche Varianten gut gewesen. War aber nicht gewollt.
      Das kappen kann man aber jetzt nicht dem Verbraucher vorwerfen. Da sind wohl eher die Institutionen gefragt, die für die Infrastruktur der Region verantwortlich sind. Der Trend geht ja offensichtlich dahin, alle Verantwortung abzugeben an private Unternehmen. Klar, das schützt vor Vorwürfen, Steuergelder zu verwurschteln. Aber Privatisierung ist kein Allheilmittel. Man gibt eben auch wichtige Netze in Privathand und verliert jeden Einfluss.
      Man stelle sich einmal vor, bei der Einführung des “Fernsprechers” wäre alles nur nach heutigen Gesichtspunkten (40% min = Gewinn) gelaufen. Dann hätten wir niemanden gefunden, der die Investitionen für ein entsprechendes Netzwerk riskiert hätte. Hätte sich die Welt dann anders herum gedreht?
      Nicht der potentielle User ist das Weichei.

      • Hallo Fritz,
        wo ist Ihr Problem? Privatisiert wird schon länger, ob diese Entwicklung erfreulich ist, möchte ich mal zur Diskussion stellen, ist aber hier in der Sache nicht von belang.
        Wir sollten uns lieber freuen daß es einen Investor gibt, der den Ausbau eines Glasfasernetzes in unserer Region anpackt, der auch Gewinn machen soll. Denn warum sollte er es sonst tun? Mit Bedenkenträgertum werden wir den Ausbau nicht unterstützen. Und auf die Rosa Telekom brauchen wir uns erst recht nicht zu verlassen, die wird hier nichts mehr bewegen auser uns ausnehmen.

        • Hallo Peter, nein, ich habe kein Problem wenn alles überschaubar ist. Natürlich muß sich so ein Projekt rechnen. Aber das tut es nur, wenn es auch realistisch ist. In einem Altenheim verkaufen Sie ja auch nicht unbedingt tonnenweise Schlittschuhe. Hier in Unterbruch hat man offensichtlich, wie in vielen anderen Ortsteilen auch, nicht alles geglaubt oder verstanden. Als Beispiel die “Glasfaser-Flatrate” fürs Telefon. Da wurde abgeraten gleich eine Festnetzflatrate zu nehmen, da die 5€ durch Zusatzkosten wohl nie überschritten würden. Offensichtlich gingen die Planer davon aus, dass ich aus Unterbruch nur nach Kempen, Hochbrück oder Theberath usw. im Glasfasernetz telefoniere. Aber selbst ein Anruf im Heinsberger Rathaus hätte Extrakosten verursacht. Wer Gewinn machen will muß zuverlässig herüberkommen. Da kann man niemandem eine Vorwurf machen, der bei dieser “Beratung” kein Vertrauen findet.

  7. Hallo zusammen,

    also ich kann nur sagen, das für Hatsenrath die %zahl nicht stimmt. hier sind nämlich 223 Haushalten 106 Vorverträge versendet worden. Das wissen wir weil wir im gesamten Ort von Tür zu Tür gegangen sind. Es müssten also um die 46% sein. Aber leider stimmen die Haushalte bei der Deutschen Glasfaser nicht, die geben für Hastenrath 255 Haushalte an. Baer wer weiß schon, wie viele Vorverträge erst gar nicht angekommen und gezählt worden sind weil sie in deren Chaos untergegangen sind. Aber die Frist wurde ja schon bis zum 03.März 2013 verlängert. Bin nur mal gespannt, ob jetzt in Breberen auch angefangen wird????

    Gruß
    Tom

    • Sie schrieben: ” also ich kann nur sagen, das für Hatsenrath die %zahl nicht stimmt. hier sind nämlich 223 Haushalten 106 Vorverträge versendet worden. Das wissen wir weil wir im gesamten Ort von Tür zu Tür gegangen sind. Es müssten also um die 46% sein.”

      Vielleicht haben die Einwohner nicht die Wahrheit gesagt.
      Zu Ihnen sagt man: “Ja natürlich mache ich da mit” wenn Sie an der Tür stehen, auch wenn man keinen Vorvertrag ausgefüllt hat.
      Sie gehen froh weiter und er hat keinen Ärger an seiner Haustür. Ist überall so, auch hier in Hillensberg.

  8. @ Fritz.
    Bezüglich Festnetzflat fand ich es sogar positiv, dass sie nicht direkt sagten: nehmt mal, ist ja Flat. Die Fat rechnet sich ab 3 Stunden pro Monat. Wenn man nicht gerade pubertierende Teenies im Haushalt hat, reicht das locker. Ich selber vertelefoniere keine 60 Minuten im Monat.

    Der”Fernsprecher” ist ein gutes Beispiel. Eben weil seinerzeit Leute damals immens hohe Kosten auf sich nahmen und einen Anschluß kauften, konnte der Massenmarkt in der Folge etabliert werden. Hätten die nach dem Motto “Jodeln reicht auch zur Tele-Kommunikation” würden wir heute noch trommeln.

    Der erste CD Player kostete auch 1500DM
    Klar, das heute die Leute alles am liebsten “für umme” haben wollen. Aber die Firma Glasfaser will halt auch Geld verdienen und ich finde, für die gebotene Leistung ist der Preis angemessen.

    • Na gut, ich will ja auch nur zum Diskutieren anregen.
      Die Versorgung mit wichtigen Diensten war einmal im Grundgesetz verankert. Heute kaum denkbar. Ich möchte mich heute nicht mit den damaligen “Kunden” vergleichen, die immense Kosten auf sich nahmen um die Zukunft zu sichern. Das haben die nämlich auch nicht. Der Staat hat die Kosten getragen, weil es wichtig war. Damals mußten Steuern dafür verwendet werden; heute verliert der Staat dieses Geld, weil ihm die Steuern durch Privatunternehmen nicht gezahlt werden (können). Heute wird eben nur investiert um noch mehr herauszuholen. Das ist ein einfaches Spiel und Kritik kommt nicht mehr gut an. Aber niemand sollte die Menschen abwatschen, die für sich beanspruchen, für diesen “Gewinn” nicht zur Verfügung zu stehen .
      Für was sollen sie denn noch zahlen? Alles, was gut wäre, wäre machbar. Aber es finden sich immer sofort private Investoren und Minipolitiker, die alles kaputt machen. Biogas, Solartechnik, Photovoltaik, Infrastruktur…. usw. So auch jetzt hier.
      Ich lasse es jetzt mal gut sein. Ich hatte sowieso nichts anderes erwartet. Ich bin ja auch schon über 60 und damit ohne Zukunft. Alles Gute.

  9. Kann einer mal was dazu sagen, wann es endlich neue Infos gibt?
    Weder auf
    Gangelt.de
    Flink.de
    Deutsche-Glasfaser
    gibt es irgendeine Info wie es jetzt weitergeht.
    Ist das Projekt jetzt tot ?
    Wird die Frist verlängert?

    Die Frist in Gangelt ist jetzt 2 Tage rum, da wäre es mal an der Zeit uns zu Informieren.
    Vielen Dank

  10. Laut Auskunft der Deutschen Glasfaser, laufen gerade Gespräche zwischen
    Glasfaser und der Gemeinde Gangelt, deren Ergebnisse demnächst kommuniziert werden.

    Ich kann nur hoffen das es zu einer Fristverlängerung kommt, damit alle nochmal eine Chance haben.

  11. Die Fristverlängerung steht bis zum 3.März!

    http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/heinsberg/mit-lichtgeschwindigkeit-in-das-digitale-zeitalter-1.509842http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/heinsberg/mit-lichtgeschwindigkeit-in-das-digitale-zeitalter-1.509842

    Jetzt appelliere ich an ALLE, nicht nur über das Internet, sondern auch im Kreis der Freunde und Nachbarn noch mal aktiv Werbung zu betreiben und zu informieren, denn es besteht immer noch die Chance, das gesetzte Ziel wirklich zu erreichen.

    Fragen sind auf dieser Seite herzlich willkommen und wir versuchen weiterhin, aktiv zu informieren!

  12. Was mich an einige Leute ein wenig stört ist dass man nur meckert und sich “beklagt” über Deutsche Glasfaser. Endlich kommt da mal jemand der mal was tun möchte an unsere Geschwindigkeit! Es war vielleicht nicht immer alles deutlich und klar aber wenigstens versuchen Sie es. Ich wohnen in Breberen und bin natürlich froh dass “wir” es geschaft haben, lass dass mal deutlich sein. Über die Telkom hört man kein Mensch meckern. Die haben nicht einmal versucht um hier was zu machen weil dass für dennen nicht interessant genug ist und sich die Finger nicht brennen möchten. Man baut hier letztes Jahr April einen Kasten hin mit Glasfaserkabel um eine 16.000 Leitung hinzuleggen und wass passiert in die letzten 12 Monate….NIX, gar NIX!. Warten bis man mal Geld hat damit Sie Hardware im Kasten einbauen können um dann irgendwann mal anzuschliessen…neh, dass ist ein Art von Weise um was für deren Kunden zu tun. Wenn es daran gelegen hätte, dann hätten wir in X Jahren noch nix gescheites gehabt. Also für mich nur Lob an einen Investor der sich mal die Mühe nimmt und sich traut um so ein Pilot Projekt zu starten!!

  13. Pingback: Fristverlängerung bis zum 03. März für Gangelt | Bürger für Glasfaser

  14. Es wäre sehr entgegenkommend wenn die Deutsche Glasfaser den Gemeinden die am nächsten an die 40% herankommen diesen Fortschritt ermöglichen würden, indem Sie die Prozente derer hinzufügen die über die 40% erreicht haben z.B. von Nachbarheid (50%) und Broichhoven (43%) umgerechnet auf die Haushalte versteht sich.

    Somit würden bessere Ergebnisse für den Kreis Heinsberg zustande kommen.

    (P.S. ich hoffe das noch viele Vorverträge abgeschlossen werden.
    Wir haben in Baal momentan leider nur 24%)

    • Gewinne werden auch bei weniger als 40% erreicht werden nur über einen längeren Zeitraum, wollen wir hoffen das umkalkuliert wird.

  15. Ich habe mir einmal die gesamten Kommentare hier durch gelesen.
    Nun gut man kann alles schön aber auch alles schlecht reden, das man hier seine Meinung vertreten darf ist klar aber Dorfbewohner als Idioten hinstellen ist ein Nogo. Man muss das Projekt einmal so sehen. Vor Jahren Ich kann mich nur schwach daran erinnern hieß es auf den Dörfern Ich ha nu so ne Reck ob et Dag. Gemeind war damit das die Leute RTL emfangen konnten und das war schon ein Highlight. Einige Jahre später erfolgten schon die ersten Sat Anlagen auch diese waren damals extrem teuer doch mit den Jahren wurden diese auch erschwinglich für jeden und die alte gute Dachantenne verschwand mit und mit von den Dächern. In ein paar Jahren werden auch die Satelittenschüsseln von den Häusern verschwinden und durch neue Technologie wie z.b Fersehempfang über Glasfaserkabel. Vielen denken nun Quatsch aber das wird so kommen denn Informiert man sich einmal darüber wieviele Satelitten im Umkreis sind und wieviele Jährlich hinzu kommen werden die Fersehsatelitten eines Tages zu schwach sein um noch vernüftiges und schnelles Bildmatrial zu liefern.
    Wieviele Informationen bekommt man nicht über Satelitt!! Dann zu Thema Internet
    vor Jahren saßen wir mit Ohrenstöbsel vor einem 56K Modem denn wer viel im Internet arbeitete wurde nach Stunden durch den Einwahl Ton Taup. Auch hier wurde der Vortschritt durch schnelle DSL Modems wieder in nur kürzester Zeit bestimmt. Wär hätte vor 20 Jahren gedacht was man eines Tages alles über das Internet machen kann niemand und das Ende ist lange noch nicht erreicht. Ich vergleiche das einaml so: Vor 10-15 Jahren wurde man bei Eistellungsgesprächen gefragt ob man die Führerscheinklasse 3 besitzt, konnte man diese nicht Vorweisen hatte man schon schlechtere Karten. Unsere Kinder werden eines Tages gefragt ob Sie schnelles Internet besitzen das sind dann aber Grundvoraussetzungen die man haben sollte wenn nicht sogar muß.Beispiel ein Bekannter von mir ist aus dem Raume Bergheim er hat IT Programmierer Studiert, in allen Bewerbungsgesprächen war nach dem Durchschnittsabschneiden die Frage über seine Internet Verbindung von Zuhause. Nicht weil die neugirieg waren Nein. Weil diese Firmen Kosten dadurch sparen das Ihre Mitarbeiter von Zuhause aus Arbeiten können. Dadurch sparen Firmen Kosten wie z.b Firmenwagen, Anfahrten zu Firmen die durch diese Firma betreut werden etc. Dise Vorteil muß man auch einmal sehen das man Bequem von Zuhause Arbeiten darf und kann. Hier nun alle Vorteile Aufzuzählen würde den Rahmen sprengen aber Ich glaube man kann sich ein Bild davon machen(denn Firmen bleiben bei niedrigen Kosten auch besser im Geschäft). Auch er ist damals mit seiner Familie nur aus diesem einen Grund in einen anderen Ort gezogen um diese Voraussetzung zu erfüllen.Nun zum Thema Telekom man darf die Telekom nicht nur schlecht reden denn viele wissen auch nicht was dieses Unternehmen für Kosten trägt und andere machen nur Gewinn. Wie z.b die Telekom verlegt die Kabel, andere Anbieter kaufen ein geringen Teil um diese Leitung zu nutzen. Wartung Reperatur etc. bleibt an der Telekom hängen wobei man sagen muss und kann heute kommen nur noch selten eigene Mitarbeiter der Deutschen Telekom zu Störungen heraus sondern Subunternehmer, warum auch immer ist es vielleicht um noch mehr Gewinn zu machen oder ist der Konzern gezwungen um nicht die Kosten auf uns wieder ab zu treten bzw. höhere Gebühren zu Berechnen. Ich würde mal die ganzen Vorstände das Gehalt kürzen, die Managergehälter entsprechend anpassen und schon Sie das ganze viel besser aus. Breifmarken sind 2013 auch teurer geworden und niemand hat gemeckert. Nun zum Thema die kleinen Dörfer.
    Ich ziehe den Hut vor Breberen,Nachbarheid,Broichhoven, Hastenrath Mindergangelt und Gangelt. Die haben durch Ihre Bewohner das geschafft was sie nun bekommen. Diese Leute haben sich eingesetzt und nicht nur diese NEIN vereinzelt sind Sie durch den Ort gezogen und haben Werbung gemacht Gespräche geführt und die Leute Überzeugt für was die Anbindung gut sein wird und was Sie bringt. Über so einen Ort wie Birgden kann man sich nur wundern, die sollten vielleicht einmal den alten Bürgermeister (Herr Heinrich Aretz)besser über die neue Technik einweihen was es alles für Vorteile hat und Ihn noch einmal zu den Bewohnern bei einer großen Versammlung reden lassen würden vielleicht kapieren die oder besser gesagt verstehen Sie es besser was es alles für Vorteile für den Ort bringen wird und auch für die Zukunft von Birgden denn auch hier ist noch einiges an Potenzial vorhanden. Nur wenn nicht jetzt dann auch nie mehr.Ein geringer Prozensatz der Leute in den Orten Denkt doch so: Ich gucke mir das nun einmal an und in 2 Jahren mache Ich das auch denn dann werden auch die Grundgebühren Billiger und den Anschluss den Ich mit 400€ bezahlen muss habe Ich nach 2 Jahren raus. Und hier müßte man Gesetzlich sagen dürfen NEIN, die jetzt ans Netz gehen zahlen 24 Monate die vollen Kosten wie Sie die jenenigen auch gezahlt haben zwar nur 18 Monate weil man ja ein halbes Jahr lang geschenkt bekommt. Um nicht die zu Bestrafen die das Projekt mit gefördert bzw. ermöglicht haben. Und man siehe da es werden noch mehr sich den Schritt Überlegen nun einen Vertrag abzuschliessen. Denn Kündigen kann man 2 Jahren immer noch. Die anderen sollen nach 2 Jahren wenn dann die möglich besteht besser Kontitionen bekommen. Denn Holland hat auch nur mit einem Provider angefangen und mittlerweile habe die dort 22 Provider die als Anbieter im Geschäft sind. So nun genug geschrieben aber man sieht wenn man zusammen hält man miteinander Redet kann man viel erreichen und in Bewegung setzten, dies sollte man nicht nur bei Themen wie Deutsche Glasfaser machen sondern in manchen anderen Gebieten über den weiteren Verlauf und das Geschenhen in unserer Gemeinde und unserem Land auch. Denn nur so kann und können wir etwas bewegen, und uns nicht alles gefallen wenn jeder nur an sich Denkt. Und jeder sich auf den anderen verlässt. Das hier ist der erste Schritt in Sachen Zukunft in unserer Gemeinde und weitere werden noch folgen. Auch wenn einige den Text hier vielleicht Belächeln werden.

    • Sorry, aber bist Du der Dummschwätzer der Investoren?

      Ich habe das Gefühl, hier geht es nur um die Belange der Smartphone-Generation und Mbit/s (auch wenn ihr die bestimmt nicht erfunden habt). Es gibt auch noch Menschen, die ihre Knochen nicht ständig an irgendeinem Keyboard oder Rutschboard haben.
      Die zahlen noch für euch, auch wenn sie immer älter werden.

      Etwas Respekt, bitte.

      • An Fritz…

        man sollte die Die Augen nicht vor dem technischen Fortschritt verschließen. Wenn dies unsere Vorfahren getan hätten würden wir immer noch in Höhlen hausen.
        Etwas mehr Respekt dem Fortschritt bitte.

        • Hallo Stefan,
          grundsätzlich hast Du ja recht. Es hat sich aber leider bei uns Menschen so ergeben, dass immer mehrere Generationen gleichzeitig am leben sind. Andere Arten sind da etwas problemloser.
          Außerdem wird bei einem “Nein” wohl auch nicht jedesmal der Fortschritt außer Acht gelassen, sondern jede Familie muß auch die eigenen Möglichkeiten beachten. Der Umstieg bedeutet ja nicht einfach nur den Stecker in eine andere Buchse zu stecken. Wenn ich nur telefonieren möchte, sind es dann doch schon 45 Euro im Monat, weil Internet ist ja Pflicht, auch wenn es nicht benutzt wird. Warum dann umsteigen?

      • Telekom Bietet LTE an. Lach :-)
        Das ist wenn man sich Jahre lang auf seine Loorbeeren ausruht.
        Hoffentlich kriegen die in Sachen Glasfaser einen Dämpfer wenn Ich sehe was alleine in den kleinen Gemeinden geschieht. Aber das kann die ja nicht Jucken denn wir wohnen Ja hinter dem Mond. Vielen Dank an alle die mit gemacht haben die 40% Marke zu knacken.

  16. prima, Gangelt, Hastenrath und Mindergangelt sind ja jetzt durch…
    Mal ein ander Ansatz….., Kievelberg und Schümm werden garnicht berücksichtigt. (Ist doch so,oder?)
    Hastenrath und Breberen sind aber deutlich oberhalb vom Soll, vieleicht besteht dann die Möglichkeit auch diese beiden Orte mit anzuschließen (falls Bedarf besteht), das ist nicht mehr als Fair.
    Orte die nur knapp scheitern haben zumindest die Möglichkeit gehabt es zu schaffen, und somit selber in der Hand. Die Vintelner haben auch keine Wahl!

  17. Telekom? Die Telekom baut nur, wenn Sie Bundes und Landesmittel dafür erhält, den Rest lässt sich die Telekom von den Städten und Gemeinden erstatten. Die öffentlichen Mittel sind der Grund dafür, dass die Telekom die Leitungen auch anderen zugänglich machen muss. Unterm Strich bekommt die Telekom also die Leitungen aus Steuergeldern finanziert und dennoch gehören diese der Telekom und nicht den Steuerzahlern.
    Die Deutsche Glasfaser baut ein für alle Provider offenes Netz, weil sicherlich zur Finanzierung EU Gelder eingesetz werden, die eben offene Netze als Voraussetzung zur Bewilligung haben. Ist das Netz gebaut und hat genug Kunden liegt der Wert 3 bis 4 mal höher als die Baukosten. Es ist deswegen ein Verkauf des Glasfasernetzes zu erwarten.

  18. Lieber F….,
    den Inhalt deines Beitrages belächele ich ganz und gar nicht, den unterstütze ich sogar. Allerdings neigt deine Rechtschreibung und Zeichensetzung dann doch dazu, ein wenig über den Beitrag zu lächeln. Er ist deswegen verdammt schwer zu lesen. Mit etwas mehr Sorgfalt lassen sich die Kritiker bestimmt noch besser überzeugen. 😉

  19. Liebe Hetzerather,

    sieht ja verdammt schlecht aus…nur 12%. Kopfschüttel. Denkt an eure Kinder und Immobilien. Heute ist ein Hochleistungsinternet-Anschluß ein muß.
    An die Deutsche Glasfaser Heinsberg: Eine tägliche Aktualisierung der Internetseite in Bezug auf die Prozentwerte wäre sehr wünschenswert.

  20. Schwanenberg – nur 11%

    Liegt es daran, dass es in Schwanebergnur ienige wenige Gewerbebetriebe gibt, die man an einer Hand abzählen kann? Auch dieFamilien mit Kindern im schulpflichtigen Alter sind in der Minderheit. Viele Bauernhöfe haben noch außen liegende Telfonanschlüsse, die von der Telekom irgendwann als ISDN-Anschlüsse mher oder weniger zwangsweise umgestellt wurden, eine Technik aus dem vergangenen Jahrhundert.

    Wer alsobrauch breitbandige INternetanschlüsse. Sky digital und alle anderen Sender empfängt man über Satellit oder schaut man in der Dorfschänke.

    Schwaneberg ist ein typisches Sclafdorf, die Einkommen, die in diesem Dorf zur Verfügung stehen, werden mehrheitlich nicht in diesem Dorf verdient. Nurwenige arbeiten im Home Office, entsprechend gering auch die Nachfrage nach breitbandigem Internet. Ich gehöre zu dieser Minderheit und kann den Traum von breitbandigen Internet wohl vergessen.

    Die Frage, ob ich meine Lbensabend in Schwanenberg verbringen werde, habe ich, sobald die Kinder das Haus verlassen, bereits mit Nein beantwortet.

      • Sowohl der Bürgerbrief als die “von Haustür zu Haustür” Aktion ist ein grosser Erfolg in Hillensberg.

        Wir haben bis jetzt 143 mal ein sehr klares und deutliches “JA WIR SIND DABEI” gehört.

        Dies bedeutet jetzt schon eine Teilnahme von fast 63 %.

        Auch eine gleichartige Aktion in Süsterseel und Wehr ist ein grosser Erfolg.

        Uns ist aufgefallen dass man in einem persönlichen Gespräch vieles erklären kann (und auch muss). Besonders die Wichtigkeit für Mensch und Region ist bei vielen noch unklar.

  21. Keine aktuellen Zahlen (letzte Aktualisierung am 15.02) ist doch ein Witz.
    Vorvertrag vor 3 Wochen abgegeben… keine Rückmeldung.
    Wenn von ca. 30 Dörfern es nur 6 über die 40% Hürde schaffen (und das nur mit Verlängerung) stellt sich die Frage ob das Konzept stimmt, oder?
    9 Tage vor Schluß und keine Informationen …. Na ja, suche ich mir halt eine Wohnung in der Großstadt. Die jungen Leute (wenn Sie ein Einkommen haben) ziehen eh von den Dörfern weg. Bin ich froh, dass ich kein Eigentum
    in Hetzerath gekauft habe.

    Vielleicht passiert ja noch ein Wunder

    • Hi Stefan,
      Auf der einen Seite muss ich dir zustimmen, es ist wirklich sehr schade das die Prozente teilweise nicht erreicht werden.
      Grade in einer Zeit in der die Datenmenge immer schneller steigen und man sich eigentlich garnicht vorstellen kann wo das irgendwann mal endet.
      Wenn man sich mal vor Augen hält das vor 10 Jahren eine 20GB große Festplatte fast das Maß aller Dinge war um man sich nicht vorstellen konnte diese jemals voll zu kriegen. Und zur heutigen Zeit würde man auf dieser Grade noch so einen Film in Blueray Qualität unterbringen können…

      Auf der anderen Seite denke ich das das Konzept durchaus seine Berechtigung hat, so wie es besteht. Es ist schon eine enorme Investition die da getätigt werden muss und diese muss sich auch lohnen.
      Wenn man bedenkt das die Telekom genau aus diesem Grund hier garnicht erst angefangen hat das Projekt zu starten finde ich es umso besser und wichtiger das dies die Deutsche Glasfaser in die Hand genommen hat.

      Die 40% habe ich auch nicht als zu unrealistisch angesehen als das Thema aufkam, leider wurde ich auch eines besseren belehrt als ich die ersten Zahlen gesehen habe.
      habe meinen Vertrag vor ca. 7Wochen abgegeben und ebenfalls noch keinen schriftliche Rückmeldung erhalten. telefonisch wurde mir aberzugesichert das meinVertrag angekommen ist.
      Wohne in Birgden und mittlerweile sind 10% mehr dazu gekommen, denke einfach mal das es noch ein paar Tage dauert bis alle Stimmen final ausgezählt wurden sind, auch über der Deadline hinaus.

      Ich hoffe natürlich das dass schnelle Internet hier bald an den Start geht, es wäre ganz schön blöd wenn der Zug ohne uns abfährt denn der nächste wird nicht so schnell wieder kommen.
      Nichts desto trotz werde ich hier aber nicht weg ziehen wollen denn der Kreis hat einfach viel zu bieten was dir eine Stadt nicht bieten kann.

      Lg
      Stefan

  22. Wann kommen denn nochmal neue Zahlen? Ich schaue seit einer Woche nach den aktuellen Zahlen und es tut sich nichts.

    Die einleitende Erklärung ist ja nachvollziehbar, aber dass sich gar nichts tut ist schon seltsam!

  23. Pingback: Bürgerbrief in Haaren | Bürger für Glasfaser

  24. Hallo!
    Was ist eigentlich mit Kirchhoven? Ich quäle mich hier mit DSL 1500 herum und von Glasfaserangeboten keine Spur, dabei würde ich sofort unterschreiben, koste es was es wolle.

    Grüße aus der Steinzeit, ähm Kirchhoven!

  25. Schön das Höngen/ Heilder & Saeffelen geschaft hatte. Ja noch einer procentzahlen. Das sind 4 Haushalte. Ich denke das kommt schön mal in ordnung : )

  26. @Christian / Kirchhoven:

    1500 ist kein richtiges Quälen, lass’ mal von T-… ein Downgrade auf 384 kBit/s durchführen – DAS sind Qualen :)
    Kirchhoven wird wohl früher oder später auch noch drankommen. Das Ziel ist, wenn ich es richtig verstanden habe, den kompletten Kreis Heinsberg mit FTTH zu versorgen und das mit ca. 30 Projekten pro Jahr.
    Im Moment stehen 33 auf deren Liste, einige schaffen es vielleicht nicht die 40% zu erreichen. Vielleicht die Möglichkeit sich bei der Dt.Glasfaser zu bewerben um als “Nachzügler” auf die Liste zu kommen?
    Gruß aus Schalbruch 41% 😉 !

  27. Ich verstehe nicht warum manche Leute den Glasfaser nicht zustimmen. Wenn mann Rechnet Telefon und Internet mit andere Provider kostet doch mehr und mann hat trotzdem langsamer Internet.
    Leute sei doch vernünftig.

  28. Hallo zusammen

    Wir sollten uns in Tüddern nicht auf unseren schnellen Telekom Leitungen ausruhen! In 2 jahren reichen 16000Kb wahrscheinlich auch nicht mehr.
    Also Bürger in Tüddern – anmelden!!

    Grüße

  29. In Rath-Anhoven hab ich mit T-Online max. 860kb. Und da gibt es echt Leute, die sehen keinen Grund zu wechseln.
    Zuletzt war einer von der Telekom hier und wollte mir LTE aufschwatzen. Ja ne, is klar. Ab 30 GB wird gedrosselt. Frag mich echt, ob die so ein Angebot ernst meinen.

  30. Ein Licht geht auf!
    Hetzerath hat die 40% Grenze geschafft.
    Vielen Dank an die Mitbürger die diesen großen Schritt in die Zukunft gegangen sind und allen Zweiflern eine große Chance ermöglichen.

    Vielen Dank an alle, die einen Vorvertrag abgeschlossen haben und uns diese Chance ermöglicht haben.

    Stefan aus Hetzerath

  31. Pingback: Sendepause oder was ist los da draussen? | Bürger für Glasfaser

  32. Ihr beschwert euch das es bei euch nur 20 % gibt? Was soll ich denn sagen ? Ich komme aus brigelen wo über 70% der Bewohner 60+ ist … Ich werde die Chance auf eine glasfaserleitung also nie mals haben! Diese Abstimmungen sind einfach nur schwachsinnig auf Hinsicht des Durchschnittsalter in manchen Orten …

  33. @Florian aus …Brigelen ?

    also Florian, mach mal nicht so einen Wind. Soweit ich das
    überschaue, steht “Brigelen” ohnehin nicht auf der Ausbauliste.

    Ich freue mich auf das schnelle Netz, da ich trotz meines biblischen Alters ein aktiver Nutzer bin. Und je schneller es geht, umso besser.
    Wer weiss wieviel Zeit mir noch bleibt ?

    TIPP: Sieh doch mal die Fotos der Info-Veranstaltungen an. Die Generation 60+ hat da fast überall den größten Anteil.
    Und wieso ?
    60+ heißt in unserer ländlichen Gegend:
    -Hausbesitzer ( ohne die gibt’s keinen Anschluss )

    -eine Generation die das Computerzeitalter von Beginn an verfolgen konnte, es auch teilweise beruflich nutzen muß und konnte und der Weiterentwicklung mit Interesse entgegensieht

    Florian, das Internet ist kein Medium, dass der jungen Generation vorbehalten ist, sondern auch bei 60+ so alltäglich wie ein Telefon genutzt wird.
    Ohne die, die heute 60+ sind würde es die modernen Kommunikationsmöglichkeiten gar nicht geben… schonmal darüber nachgedacht ? Wer hats erfunden ….?

    …und ohne die 60+ Haushalte würde es in meinem Ort kein Glasfasernetz geben !
    In diesem Sinne
    Ein schönes Wochenende

  34. Glasfasernetz bedeutet auch: Wettbewerbsfähigkeit!
    Viele, wenn nicht alle Firmen, sind heutzutage auf das Internet und hiermit auch auf eine angemessen, schnelle Internet-Leitung angewiesen.
    Das Internet selbst, ist mittlerweiler ein integraler Bestandteil des alltäglichen Lebens und darum sollte man/frau froh sein, die Möglichkeit zu haben an diesem “Fortschritt” teilzunehmen.
    Nein, ich bin kein Jugendlicher und nutze das Internet auch nicht exzessiv.

    P.S. Ich hoffe, dass das Glasfasernetz auch schnell nach Karken kommt.

    In diesem Sinne – nach vorne schauen 😉

  35. Bei uns in Wegberg steht es 10 Tage vor Ablauf der Frist bei 5%… die anfängliche Euphorie ist (auch bei mir) kritischer Hinterfragung gewichen.
    3 gleiche Angebote die in meinem Fall in erst nahezu 2 Jahren umgesetzt werden. Bis dahin wird lt. meines Telefonanbieters (1&1) die jetzt bestehende 16000er Leitung auf 50000 ausgebaut. Warum dann mehr Geld ausgeben und ein perfekt laufendes System ändern? Wer weiss was in 2 Jahren wieder an neuen Angeboten kommen wird. Daher habe ich mich entschieden mich nicht für die nächsten Jahre festlegen zu lassen. Ich hoffe trotzdem dass die 40% erreicht werden- so werden dann Drittanbieter sicherlich alternative/ günstigere Angebote unterbreiten, wahrscheinlich auch “mein” Anbieter, dann wird die Umstellung sehr einfach…

    • Stefan: Wie steht denn die Aussage des Ausbau auf VDSL oder FTTx (anders sind die 50000 in diesem Fall nicht realisierbar) von 1und1 im Verhältnis zu der Aussage der Telekom, dass die Leitungen (die ja auch 1und1 nutzt) in Zukunft nicht, sicherlich aber nicht in den nächsten 2 Jahren, ausgebaut werden? Als Grund wird von der Telekom angegeben, dass sich dies finanziell nicht lohnt! Wie verlässlich ist die IMHO pauschale und unverbindliche Aussage von 1und1 da noch?
      Sollte die Chance des FTTH ungenutzt bei Euch vorbeiziehen, kannst Du sicher sein, das in den nächsten 2 Jahren sicherlich niemand mehr kommen wird und Dir ein solches Angebot unterbreitet! Dann bist Du weiterhin dem “Goodwill” der Telekom unterworfen und sollte diese kein Geld bei Dir sehen, bleibst Du bis zum St.Nimmerleins-Tag auf der uralten Kupfer-Technik bleiben und es wird nichts ausgebaut.
      Festgelegt hast Du dich mit Deinem Vertrag bei 1und1 ja aktuell sowieso schon. Was spricht dagegen dies auch mal mit FTTH zu versuchen? Eigentlich ja nichts, es bringt nur Vorteile. Das Risiko des eigenen Verlust ist sehr überschaubar. Aktuell bekommt man die Anschlussgebühren von 300 Euro, die Kosten des Routers und der Inhaus Verkabelung von 100 Euro erlassen und sogar noch 6 Monate Internet-Gebühren geschenkt. So hat man nach den 2 Jahren, die man sich an einen der 3 aktuellen Provider bindet, die Wahl zwischen dem alten Kupfer Anschluss, der ja noch liegt und dem FTTH Anschluss, den man nun zusätzlich bekommen hat.
      Nach den festgelegten Zeitraum der 2 Jahre und den ersten 3 Providern kommen sicherlich auch mehr Angebote auf das Glasfaser Kabel. Dies zeigt alleine schon ein kurzer Blick über die Grenze, wo die Glasfaser-Anschlüsse schon länger angeboten werden und wo sich schon reger Wettbewerb zwischen den, dort bis zu 30, Anbietern abzeichnet. Das Netz der Deutschen-Glasfaser ist offen, jeder Provider kann und soll sich darauf einmieten und Angebote abgeben.
      Darauf zu hoffen, das Andere die 40% mit Ihrem Engagement und Einsatz sammeln und man sich selbst dadurch später Vorteile verspricht, halte ich für über die Maße unsozial! Ggf. ist es gerade Deine Stimme gewesen, die im Nachhinein bei den 40% gefehlt haben und weshalb die FTTH Anschlüsse nun nicht kommen. Denk doch bitte noch mal darüber nach.

    • Hallo Stefan,

      es gibt in der IT den Spruch “Never touch a running system” und das hat sich auch oft so bewahrheitet. Wenn 1&1 so etwas ankündigt, “kann” das so zutreffen. Das Problem ist, dass in vielen Gebieten bei uns – und ich weiss nicht ob Wegberg genau dazu gehört – 1&1 auf die letzte Meile der Telekom angewiesen ist und dort nur mit Ausreizen von Reserven und Stabilitätsparametern etwas mehr anbieten kann als die Telekom. Aber auch das hat seine Grenzen.
      Es also auch durchaus möglich, dass 1&1 so etwas ankündigt und im Einzelfall gar nicht halten kann. Trotzdem werden Sie das ankündigen. So ist das im Marketing, auch dort weiss man ein Produkt geschickt zu vermarkten.
      Wenn jetzt Glasfaser überall ausgebaut wird, dann hat man die Wahl: die alte Leitung bleibt ja komplett bestehend, die neue kommt hinzu.

      Das Einzige, was man hier sagen kann, ist: ohne Glasfaser werden wir in 2-3 Jahren nicht die Wahl haben.
      Und Glasfaser wird die Technik sein, die uns auf ca. 10 Jahre die notwendige Bandbreite offeriert, die unser zukünftiges Nutzungsverhalten ausreichend abdecken wird.

      Jetzt die berechtigte Frage: woher kann ich das “orakeln”, dass dies so eintrifft?
      Das ist ganz einfach: wir hängen längst hinterher und brauchen nur den Ist-Zustand mit anderen Ländern zu vergleichen.
      Ich verweise hier auf diese aktuelle Grafik des statistischen Bundesamtes: http://de.statista.com/themen/740/breitbandinternet/infografik/1064/top-10-laender-mit-dem-schnellsten-internetzugang/
      Und dann schauen wir doch einfach, was die Staaten in den oberen Plätzen gemacht haben: richtig, Sie haben Kabel verlegt, z.B. den “Baltischen Highway” (oh, die Telekom baut dort auch mit – da schau her, investieren können Sie ja doch).

      Der Blick in die Zukunft ist also relativ einfach, weil wir hier auf dem Land eigentlich in der Vergangenheit leben und uns nur dem aktuellen Stand anderer Länder vergleichen müssen. Dort sieht man was gemacht wird, was funktioniert oder eben auch nicht funktioniert.
      Und Glasfaser funktioniert dort definitiv überall.

  36. ja wir wohnen in gerderath und wir zittern auch das die 40% schaffen denke mal das viele der preis abschreckt und ich denke der preis 4 euro mehr pro monat net so viel ist. ich hoffe das die info abend am 27. mai noch einen schub geben könnte.
    wir sind zu gezogen und hatten da eine 30000 leitung und das war schon entspanndes internet ohne ruckeln vor laden oder ähnlichen . bitte verschliesst euch net der zukunft weil das internet in der zukunft noch eine grösserer rolle spielen wird als es heute schon
    liebe grüsse

  37. Pingback: Countdown… | Bürger für Glasfaser

  38. Bitte, bitte Leute, werft die Flinte nicht ins Korn, wartet bitte noch 2-3 Wochen bis die Auszählung abgeschlossen ist. Danach werden dort aussagekräftigere Prozentzahlen stehen und mit genug Einsatz, den es in vielen Orten schon gibt, kann man immer noch was erreichen, bloß nicht aufgeben. Das ist jetzt auch die chance sich selbst einzubringen und aktiv mitzuhelfen, denn leider kursieren sehr viele falsche Informationen, wenn man die Leute einfach nur richtig informiert, dass man eben nicht die 400 Euro Anschlußgebühr zahlen muß oder dass man die ersten 6 Monate keine Grundgebühr bezahlt, dann würde das sicherlich schon helfen. Wer sich überdies noch weiter engagieren möchte, es gibt in jedem Ort eine Bürgerinitiative, die über Hilfe sicherlich dankbar wäre. Kommt schon, laßt uns den Kreis Heinsberg zum schnellsten Kreis im Westen machen und damit für unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder gut gerüstet zu sein!!!

  39. lieber M.H.
    wir reden seit wochen und erklären auch was du geschrieben aber wer nicht will der will auch ich bekam zur antwort bin h 4 empfänger das kann ich mir net leisten und wenn mann antwortet sind nur 4 euro mehr im monat bekommt mann schulter zucken und kopfschütteln

  40. Hallo Burger von Birgelen. Ich kann nicht verstehen das wir in diesem Dorf nur 11% zusammen kriegen. Wir leben in das Jahr 2013, haben aber einen anschluss aus dem Jahr 2000.
    Wenn man beruflich abhängig ist von internet ist das ärgerlich. Es wohnen doch nicht nur Leute im Dorf die kein internet benutzten. Des weiteren wäre es sogar günstiger gewesen als bei den Anbieter die wir jetzt haben. Nochmals, ich verstehe die Welt nicht mehr. Ich kann nur sagen, ihr habt eine große möglichkeit vorbei gehen lassen. Diese werden wir so schnell nicht mehr bekommen. Und jetzt wieder weiter mit 6Mbit :o( !!!!!!!!!!!

    • Für mich sind die Leute dumm, die sich an teure Glasfaserverträge binden. Von wegen billiger, ich weiß beim besten Willen nicht, wieso behauptet wird, es sei billiger. Ich zahle für meinen Vertrag bei Vodafone 29,95 € monatlich für Internetflat und Telefonflat ins Deutsche Festnetz. Für die gleiche Leistung müsste ich bei den vollkommen überteuerten Verträgen bei flink und net aachen 52,95 € monatlich zahlen. Das steht in keinem Verhältnis. Ich wohne in Orsbeck, mein Internet funktioniert bestens und ich wüsste auch nicht, was beim Telefonieren besser werden könnte als jetzt. Weiterhin geht die Entwicklung weg von der Abhängigkeit von Kabeln. Unsere Gesellschaft funktioniert immer mehr über Funkverbindungen, also weg von Festnetzkabeln und die damit verbundene Abhängigkeit.
      Vor einigen Jahren gab es eine ähnliche “Promotionwelle” für Kabelfernsehen. Auch dies hat sich nicht durchgesezt. Warum sollte man hohe zusätzliche monatliche Kosten in Kauf nehmen, für Dinge, die bereits jetzt schon gut sind. Weiterhin sollten sich alle die Leute, die sich für Glasfaser entschieden haben, mal das Kleingedruckte in den Verträgen durchlesen. Ich nenne hier nur einen Punkt: Man beachte die enorm hohen Kosten für einen Monteur, falls was nicht in Ordnung ist (selbstverschuldet). Sie werden pro 15 Min. berechntet (enorm hoch) zuzügl. einer hohen Anfahrtspauschale. Usw. usw. aber das kann ja jeder selbst nachlesen.
      Viele sind, glaube ich auf die “erste Welle der Euphorie” aufgesprungen, ohne länger oder intensiver darüber nachzudenken.
      Als einzigste Ausnahme, was für Glasfaser spricht ist, wenn jemand am “Ende der Welt” wohnt und aus irgendwelchen Gründen absolut keine Internetverbindung bekommt, was ich mir aber auch nicht vorstellen kann. Das jetzige Internet – insofern man keinen Surfstick hat – funktioniert schließlich ebenfalls über die Telefonleitungen.
      Also überlegt euch gut was ihr tut, bevor ihr solche Wucherpreise bezahlt und euch von “Kabeln” abhängig macht. Die Zukunft ist “Funk”.

      • Nun liebe Monika, das kann jeder sehen wie er mag, was hier allerdings noch den Preis relativiert, sind der kostenlose Anschluss (parallel zum bestehenden Anschluss) und die ersten 6 Monate, die Grundgebührbefreit sind, dadurch ergibt sich z.B. für Telefon und Internet ein Durchschnittspreis von 35,21 Euro/Monat und optional kann man eine Flatrate hinzubuchen (z.B: 5 Euro für Gespräche ins deutsche und niederländische Festnetz) und damit wäre man bei 40,21 Euro/Monat, was angesichts der Leistung, die man dafür erhält absolut in Ordnung ist. Denn rechnet man sich mal aus, wie der Durchschnittspreis der Deutschen Glasfaser wäre, wenn die hier nur 16.000 anbieten würden statt 100.000 (was absolut nicht wirtschaftlich wäre), dann wäre ich, wenn ich richtig rechne, bei 6,43 Euro/Monat. Das ist zwar eine Milchmädchenrechnung, aber es zeigt einfach im direkten Vergleich den Preis derselben Leistung. Man kann ja auch kein Kettcar mit einem Auto vergleichen nur weil beides 4 Räder hat.
        Außerdem wird sich die Datenmenge im Netz sehr bald vervielfachen und die Kupferleitungen sind an ihre Grenzen gestoßen, Funk bietet einfach auch keine Alternative. Wer eine stabile und schnelle Internetverbindung zu schätzen weiß, ist sicherlich nicht dumm, wenn er auf Glasfaser setzt und sich damit für die Zukunft rüstet!

      • Hallo Monika,
        Die rechnung von ihnen stimmt nicht. Wenn mann die erste 6 monate vom vertrag keine grundgebüren zahlt hat man schon 46,95x 6nicht ausgeben brauchen. Das heist das dieses geld über die anderen monate verteilt werden kann und das mann dan nur 35,…. euro im schnitt bezahlt. Dafür hat mann dan einen internet anschluss wo mann auch was mit kann.
        Sie verstehen unter internet das öffnen von einer seite und ein bißgen in ebay surfen. Das ist kein internet. Versuche mal ein bild von 5 MB zu mailen. Und wie lange dauert das?? VIEL ZU LANGE!!!!! Und wenn man dan wie ichbestände von 300 oder 400MB verzenden möchte braucht man 97 MINUTEN!!!! Ist das noch normal für diese Zeit? NEIN.
        Des weiteren ist es einen großen fehler kein anderes netz dabei zu bekommen. Sie haben jetzt Vodafone. Von welchen vertreiber ist das netz meinen sie? Ja die DEUTSCHE TELEKOM.
        Und die werden und weiter verarschen.
        Und was den funk betrifft. Glauben sie wirklich das dies sich durchsetzt? Dan arbeiten sie bei der telekom. Ich kann sonst keinen grund bedenken wieso das sie das glauben.
        Es gibt KEIN land rund um Deutschland das mit funknetze arbeitet. Wohl alle mit glasfaser.
        Und nein ich arbeite nicht für denen aber hoffe wohl das es nich zu viele schwarzdenker wie ihnen gibt!

        Mfg
        Janssen

  41. Hallo Monika,

    es mag ja sein das du in einem Ortsteil lebst, in dem die alten Kupferleitungen eine gute DSL Geschwindigkeit zulassen. Aber in vielen Ortsteieln ist mann froh, wenn ein download nicht den halben Tag dauert.
    Bei der Telekom kostet der Vertrag mit internetflatrate und Telfon 39,95€, da kann man in Vergleich zur Leistung über den höheren Preis denke ich nicht mekern. Auch der Service beim rosa Riesen ist mehr als dürftig. Wir sind zeitweise seit Monaten telefonisch nicht zu erreichen, der Service sagt uns aber nur, das, wenn der Fehler beim Techniker nicht auftritt, wir den Einsatz bezahlen müssen,. Vielen Dank für keine Hilfe.

    Ich jedenfals hoffe, das der Glasfaseranschluss bei uns installiert wird, denn weder das alte Kupfer noch die bei uns nicht vorhandene LTE möglichkeit ist eine echte Alternative.
    Kupfer kann bekanntlich keine hohen Geschwindigkeiten.
    Bei LTE ist mann immer davon abhängig, ob mann allein oder mit vielen anderen die Funkverbindung hat. Schon wird die tolle Bandbreite auf alle verteilt und das Schneckentempo geht weiter…

    Jeder muss für sich entscheiden, ob ihm das unbestrittene schnellste Netz auf dem Markt einige Euro mehr wert ist oder nicht. Aber die Leute die sich ans Glasfasernetz anschliessen sind bestimmt nicht dumm!!!

  42. in Brachelen ist es kaum zu ertragen fände es schade wen es nicht klappt ist zwar etwas teurer aber für die Leistung die man da bekommt zufriedenstellend! zur zeit einfach miserabel leider mfg Johannes

  43. Ich kann Johannes nur Recht geben. Auch ich wohne in Brachelen und für mich ist das Angebot der Deutschen Glasfaser die einzige, wirklich gute Alternative zu schnellerem, leistungsfähigeren und vor allem zukunftsortientiertem Internet. Ich zahle für meinen jetzigen Anschluß fürs Telefonieren und Surfen 29,99 €/monatl. Wenn man das Angebot der Deutschen Glasfaser auf 24 Monate umrechnet (weil ein halbes Jahr lang kostenlos), dann beträgt der monatliche, finanzielle Mehraufwand gerade einmal 9 €. Dafür bekomme ich aber auch mehr und bessere Leistung, die mir die Telekom gar nicht anbieten kann. Die bin ich gerne bereit zu zahlen!
    Die Telekom kann KEINE wirkliche Alternative zum Angebot der Deutschen Glasfaser in unserem Ort anbieten. Das ist Fakt. Und wer sich in der Materie etwas auskennt, der weiß, das auch Funk dies nicht erfüllt. Natürlich verstehe ich auch das alte Renterehepaar, das keinen Glasfaseranschluß möchte, weil sie weder Computer besitzen, noch jemals das Internet nutzen werden und einfach nur froh sind, wenn ihr Telefon funktioniert. Dennoch hoffe ich, dass sich genügend Leute in unserem Ort von den Vorteilen überzeugen lassen, die das Glasfasernetz mit sich bringt und dass wir die 40 %-Hürde doch noch knacken…
    Alles andere wäre eine riesige Enttäuschung!

  44. Ich kann nur hoffen, dass viele den wirtschaftlichen Nutzen für unsere Region und evtl. auch für sich einmal bedenken.

    Neben der Infrastrukturanbindung der Strasse/Schiene zählt heute insbesondere die Datenverbindung. Es wäre sehr wünschenswert, wenn durch die Installation/Velegung von Glasfaser in unserer Region hier ein Wettbewerbsvorsprung entsteht.

    Dies wird insbesondere dann wünschenswert, wenn man solche Berichte liest (Spiegel.de, Link bitte entnehmen, falls dies zu rechtlichen Problemen führt):
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/schmalband-deutschland-warum-unser-internet-immer-noch-zu-langsam-ist-a-901508.html

    Auf geht’s ! Für die Zukunft unserer Region !!!

  45. Zum aktuellen Artikel der HS-Woche, habe ich mir erlaubt einen Leserbrief zu verfassen:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit gewissem Amüsement habe ich Ihren Artikel zum Ausbau des Glasfasernetzes gelesen und konnte mich nur wundern.

    Als Internet-Unternehmen mit besonderem Tätigkeitsfeld im Bereich der Entwicklung von Cloud-Diensten leiden auch wir unter der schwachen Versorgung (maximal 5 Mbit) in Übach-Palenberg.

    Umso interessierter las ich Ihren Artikel. Wenn dieser Artikel jetzt aber irgendetwas erzeugte, dann nur Verwirrung, denn der gesamte Artikel setzt voraus, dass die Leser über die Phasen 1-3, die möglichen Ausbaugebiete etc. informiert sind.

    Wir haben jedenfalls überhaupt keine Information darüber, ob und wann in Übach-Palenberg (genauer: Stadtteil Übach), ein Ausbau möglich wäre. Eine Information traf hier bis heute nicht im Briefkasten ein. Zwar wird die Stadt von Plakaten geziert. diese enthalten aber 0,0 Information. Lediglich Glubschaugen fallen da auf!

    Davon abgesehen, werden hier fachliche Begriffe völlig durcheinander geworfen. Es wird der Vergleich zu anderen Anbietern gezogen, bei denen man ca. 44,95 monatlich für 16 MB zahlt. Ich denke, hier sollte es wohl 16 Mbit heißen, was ein deutlicher Unterschied ist.

    Wenn der Landrat Pusch also ernsthaft das Interesse der Bevölkerung wecken möchte, sollte er sich etwas mehr Mühe mit dem Verfassen der Artikel geben und ggf. auch Experten zu Rate ziehen.

    Möchte man sich nun genauer erkundigen, um was es in dem Artikel überhaupt geht, sucht man vergeblich nach einer Internet-Adresse.

    Aber wie unsere Kanzlerin ja bereits sagte: “Das Internet ist für uns alle Neuland”, für Herrn Pusch offenbar auch.

  46. Hallo, mein Mann hat sich schon länger für die Glasfaser entschieden. Ich war mir noch nicht ganz so sicher. Da wir sehr viel surfen und auch öfter von zuhause aus arbeiten, wäre es ja eine sinnvolle Sache. In unserem Ort ist die Prozentzahl noch nicht erreicht. Nun werden wir täglich angerufen, doch “endlich” den Vorvertrag abzuschließen. Dann sollen wir Kontodaten telefonisch durchgeben, ist überhaupt nicht unser Ding. Jeden Tag Post, einmal von Flink, dann von NEW usw. Ich sehe nun die Sache etwas negativ muss ich ehrlich sagen, weil ich möchte mich entscheiden vor allen Dingen ohne Druck!

    • Hallo,
      es ist nicht üblich so aggressiv für einen Vorvertrag zu werben. Ich kann mir das nur so erklären, dass ihr Mann gegebenenfalls eine Antwortkarte an den Provider gesendet hat, auf dieser ist vermerkt, dass die noch fehlenden Daten per Telefonat nachgefragt werden. Sollten Sie jedoch skeptisch sein, solche Daten via Telefon mitzuteilen, können Sie die Daten schriftlich an ihren Provider weiterleiten, daher kann ich Ihnen nur empfehlen Die Daten oder den komplett ausgefüllten Vorvertrag in einer der Kundencentren in Heinsberg abzugeben, wo alle 3 Provider ein Kundencenter haben.

      Haben Sie denn die Anrufer darauf hingewiesen, dass solche Anrufe unerwünscht sind und sich die Nummer und den Ansprechpartner notiert? Außerdem muss ich gestehen, dass ich das erste Mal von dieser Methode höre.

  47. Auf lange Sicht gesehen ist es wahrscheinlich gar nicht möglich sich dem Ganzen zu entziehen, es kommt sowieso irgendwann. Aber dieser Hype ist einfach nur lächerlich, so was gab es bei den früheren Erneuerungen auch schon und heute sind sie wieder veraltet. Die Entwicklung geht nun mal immer weiter und irgendwann ist auch das Glasfasernetz veraltet und es wird etwas neues geben, wieder schneller, wieder teurer. Für die Wirtschaft ist ein schnelleres Internet wohl notwendig. Bei den privaten Anschlüssen sehe ich den Nutzen wohl eher darin, sich noch schneller Musik und Filme runterzuladen sowie mit möglichst vielen Usern auf der Welt in diversen fragwürdigen Spielen um die Wette zu ballern. Aber auch dies ist ein Wirtschaftszweig – und nicht gerade ein kleiner. Wenn neue Technologien wenigstens noch sinnvoll genutzt würden und nicht nur dazu führen, dass die Nutzer ihre Zeit nur noch vor dem Fernseher oder dem PC verbringen, dann könnte ich dem Ganzen ja noch etwas Gutes abgewinnen, aber ich befürchte leider das Gegenteil. Wie dem auch sei, ich werde mich dem wohl auch nicht ewig entziehen können, hoffe aber das ich dennoch nicht vergesse, dass es auch noch eine Welt da draußen gibt, die ebenfalls Interessantes zu bieten hat. Na denn…. auf in die “Zukunft”.

  48. Ich muss mit großem Erschrecken feststellen, wieviele hier unbedingt schneller
    surfen wollen, der deutschen Rechtschreibung aber nur eingeschränkt mächtig
    sind.
    Ich empfehle einen “echten” VHS -Kurs im richtigen Leben! Da bleibt der Computer aus, man trifft richtige Menschen, und kann tolles Wissen vom Dozenten “downloaden” in dem man sich Notizen (!) macht.(für die jüngeren unter Euch: Dazu braucht man “Papier” und “Stift”)

    Glasfaser ist nur für berufliche bzw. gewerbliche Nutzung interessant. Die sollen es dann aber auch bezahlen. Deshalb ist das FTTH – Konzept
    marketingmäßig schlicht und einfach Müll.

    Privat reicht mir mein 1&1 Anschluss mit Telefon- und Internet-flat für 19,95 monatlich allemal.
    Mir ist nämlich völlig egal, ob ich 2 oder 20 Minuten warten muß, bis ich was
    runtergeladen habe, ich muß ja nicht danebensitzen.

    ICH hab nämlich noch “real-life” und sitz abends lieber mit den Nachbarn beim Bier im Garten.

    • Hallo Guido,
      danke für Deinen Beitrag. Ich stimme dir zu, dass es vielen Kommentaren hier an der korrekten Rechtschreibung, Orthographie und Syntax mangelt. Trotzdem können wir diese Kommentare deswegen nicht zurückhalten oder von uns aus korrigieren – das wäre nicht in Ordnung.

      Deine Einschätzung, dass man ein schnelleres Internet nicht privat benötige teile ich dagegen überhaupt nicht. Wir reden hier über eine Zeitspanne von einigen Jahren. Und in dieser Zeitspanne haben wir beispielsweise die Entwicklung vom Festnetztelefon über das C-Netz-Telefon zum Smartphone durchlebt. Zu Beginn dieser Zeit wird wohl kaum jemand geglaubt haben, dass fast jeder so einen telefonierenden Taschencomputer mit Internet mit sich herum trägt. Ich bezweifle auch nicht, dass derzeit dein 1&1 Anschluss alle Belange abdeckt. Aber wir hinterfragen hier auch sehr oft, ob dieser Anschluss und die damit einhergehende Technologie auch in den nächsten Jahren noch reichen wird. Und das nicht nur für dich, sondern auch für deinen Ort.

      Diese Auffassung einer nicht mehr sozialisierten Gesellschaft in Zeiten des Internets kann man sicherlich bekommen, wenn man sich nicht näher mit der Evolution des Internets und den Medien beschäftigt. Ich selber bin aber guten Mutes, dass die persönliche Beziehung Mensch zu Mensch vor Ort immer das Mass aller Dinge bleiben wird und das Internet und die neuen Medien sogar eine förderliche Funktion einnehmen können.
      Denn: am Ende zählt, was wir aus dieser Technologie machen!

  49. Pingback: Stichtag vorbei – wie geht es weiter? | Bürger für Glasfaser

  50. Lieber Elmar,

    du sagst es (Zitat):

    “Und in dieser Zeitspanne haben wir beispielsweise die Entwicklung vom Festnetztelefon über das C-Netz-Telefon zum Smartphone durchlebt. Zu Beginn dieser Zeit wird wohl kaum jemand geglaubt haben, dass fast jeder so einen telefonierenden Taschencomputer mit Internet mit sich herum trägt.”

    Genau deshalb bleibe ich bei meiner Aussage, dass die Entwicklung zum Funk geht. Glasfaser wird bald wieder veraltert sein. Siehe Kabelfernsehen.

    Lieber Dietmar und lieber Guido …. ich teile voll eure Meinung.

    Die aggressive Werbung und Vorgehensweise der Deutschen Glasfaser erinnert mit an “Kaffeefahrtmethoden” oder an “Versicherungsvertreter”.

    Aber jeder muss das ja für sich entscheiden, ob man alles glaubt und alles kauft oder nicht.

    • Liebe Monika,

      du sprichst mich direkt an, daher will ich auch gerne hier und direkt antworten.

      Für mich ist mobile Kommunikation ein sehr wichtiger Punkt, ich nutze sie häufig und gerne. Dabei kann ich auch viele Jahre des intensiven Gebrauchs zurückblicken und muss feststellen, dass ich speziell das Internet immer nur punktuell verwende (und verwenden kann). Eine Dauergebrauch mit Video, Audio oder Daten ist leider derzeit mit enormen Schwierigkeiten verbunden.
      So habe ich per Funk jetzt eine Technik die meistens ganz OK ist und on-demand bestimmte Dinge für mich lösen kann, mit kabelgebundenen Techniken habe ich aber bereits heute eine gleichbleibend und immer bereite Lösung. Und diese Lösung fährt man nun dank Glasfaser locker auf einen Standard hoch, der für etwa die nächsten zehn Jahre als gut versorgend gelten darf.

      Sprich: Funk ist jetzt noch nicht einmal bei dem angekommen, was Glasfaser derzeit im Kleinsten bereits liefern kann – und dies stabil und zuverlässig. Was die Versorgung mit Internet angeht, kann ich also ganz und gar nicht deine Schlussfolgerung teilen, das Funk die Zukunft in dem Bereich darstellt!

      Aber: es gibt natürlich andere Anwendungsfälle, in denen die drahtlose Kommunikation auf jeden Fall der Platzhirsch sein wird. Dies sehe ich primär in zwei Fällen:
      1. Anbindung von Geräten an eine Zentrale. Z.B. zu Hause: das Telefon, der Laptop, der Fernseher, das Radio – in Zukunft auch die Heizung, der Kühlschrank.
      2. Einbinden von autonomen Lösungen: dazu zählen für mich alle Situationen, in denen Kabel keinen Sinn machen oder nicht möglich sind, z.B. Fluggeräte, Schiffe oder eben auch Mobiltelefone.

      Für beide Situation setzt man immer auf eine kabelgebundene Grundversorung:
      * zu Hause wird das Internet per WLAN verteilt, die Leitung selber ist aber nicht Funk
      * die Masten für Mobilfunk werden per Glasfaser angeschlossen
      * die Verteilerkästen für VDSL werden für Glasfaser angeschlossen
      * Funktürme werden per Kabel angebunden
      * usw.

      Es mag in späteren Jahren durchaus noch anders aussehen, aber hier und jetzt hat man mit einem Kabel einfach Vorteile gegenüber Funk, z.B.
      * zuverlässige Verbindung, unabhängig von Wetter und Witterung
      * höhere Skalierbarkeit
      * einfacherer Betrieb

      Noch kurz zur Werbung: ich beschäftige mich sehr gerne mit Werbung als solcher und ich versuche immer die Wirkung auf mich zu analysieren. Außer, dass die Deutsche Glasfaser zwei Infoveranstaltungen vor Ort gemacht ist, kann ich beim besten Willen keinen Unterschied feststellen zu Werbeformen vom “Versandhaus meines Vertrauens” oder dem konkurrierenden Netzbetreiber meiner aktuellen SIM-Karte.
      Alle versuchen mir stets ihre Mehrwerte zu erklären und stellen mir möglichst plakativ dar, dass ich einen Nachteil habe, wenn ich deren Produkt nicht habe. Oder umgekehrt: dass mir ein Vorteile entgeht. Das ist auch ganz normal und legitim und die Deutsche Glasfaser macht das auch nicht anders. Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum man hier mit zweierlei Maß misst und die Offerten der Deutsche Glasfaser als aggressiv bezeichnet.
      Das Versandhaus ruft mich beispielsweise mehrmals im Monat persönlich an und will mir Sonderangebote verkaufen, die Mobilfunkbetreiber senden mir kostenlose SIM-Karten zu, die, falls ich vergesse diese zu widerrufen in eine Abo übergehen.
      Die Telekom sendet mit jeder Rechnung Werbung für Produkte zu, die Versicherung stellt mir mit jeder Bescheinigung zusätzlich einen unterschriftsreifen Vertrag für eine weitere Versicherung zu, die nach deren Meinung zu mir gut passen würde.

      Da ist die Deutsche Glasfaser meiner Meinung nach ganz geerdet und freundlich – sicherlich fühlt ihr euch persönlich angegangen, weil es oft “für euren Ort” oder “für die Region” heisst. Aber auch das hat nichts mit Kaffeefahrten und unlauteren Vorgehensweisen zu tun.

      Ich bin sicher nicht derjenige, der alles kauft. Was ich glaube ist, dass wir in den nächsten Jahren mit Glasfaser sehr gut aufgestellt sind für die Dinge, die da in diesem Bereich auf uns zukommen werden und in unseren Alltag Einzug halten werden.

  51. Liebe Monika,

    wir haben auch die Entwicklung von der Röhre zum Flatscreen miterlebt, das hat ja auch nichts mit Funk zu tun. Funk ist nunmal auch keine Alternative zum Glasfaserkabel, da auch dort viele User das Netz deutlich verlangsamen und es kann leider auch keine stabile Übertragung bieten oder konstante Geschwindigkeiten.
    Komischerweise scheinen Sie sich trotzdem sehr für Glasfaser zu interessieren, wo Sie doch so zufrieden sind mit Ihrem Anschluss, wie Sie ja bereits oben erwähnten (Wenn ich mit etwas zufrieden bin, dann interessiere ich mich nicht für bessere Alternativen 😉 ).
    Und ganz ehrlich, aggressive Werbung ist das von der Glasfaser nicht, oder steht alle 2 Tage ein Firmenvertreter vor Ihrer Haustüre?
    Und ich wette, auch wenn Sie im obigen Kommentar die Versicherungsvertreter als aggressive Werber beschreiben, auch Sie haben letzendlich Versicherungen abgeschlossen, vielleicht nicht bei den Herren, die in Ihren Augen aggressiv werben, aber dennoch haben sie solche Produkte gekauft. Warum?, ganz einfach, weil manche Versicherungen einfach notwendig sind.
    Ich sehe es einfach als notwendig an, ein zukunftssicheres Netz für den Kreis zu haben, da Kupfer und Funk nunmal an ihre Grenzen stoßen, das wird Ihnen jeder, der sich mit dem Thema befasst und auskennt bestätigen können.
    Bevor Sie jetzt meinen, ich möchte Sie zu einem Glasfaseranschluss aggressiv überreden, nein, dem ist nicht so, nur verstehe ich nicht so ganz, warum Sie dieser Seite folgen und nur negatives zu dem Thema verbreitet wissen möchten?
    Denn die Vorteile darf man auch nicht aus dem Blick lassen, unglaublich schnelles Internet (die Geschwindigkeiten sind da gerade mal im Anfangsbereich) mit dem man Informationen mit Lichtgeschwindigkeit versendet und erhält, eine eigene Leitung, damit bleibt das Internet immer gleich schnell, egal wieviele Nutzer gerade im Netz sind, man braucht sich die Kupferleitung nicht mit 100 anderen Nutzern zu teilen, mit der schnellen Leitung kann man HD-TV genießen, Glasfaser bietet konstant gute Übertragungsqualität ohne Störung und Ausfälle (wie bei Gewitter) und Glasfaser produziert 85% weniger CO² Emissionen im Vergleich zum Kupferkabel.
    Und bevor Sie wieder auf den Kosten beharren, machen Sie die Kosten bitte vergleichbar, wenn Sie 29,95 Euro/Monat zahlen für 16.000, dann zahlen Sie pro 1000 etwa 1,87 Euro, bei durchschnittlich 40,21 Euro/Monat (da man 6 Monate Grundgebührbefreit ist) bei 100.000, zahlt man für 1000 ca. 0,40 Euro. Nur mal so zum vergleichbaren Preisvergleich. Sie sehen, ich vergleiche und kaufe auch nicht einfach alles.

  52. Aktuelle Zahlen?

    Mich würden die tatsächlich aktuellen Zahlen für den Kreis Heinsberg interessieren.
    So kann man sich leider kein Bild machen, ob die hier oben angeführten Zahlen den aktuellen Stand abbilden oder nicht.

    Eine Info-Veranstaltung und grobe, nicht aktuelle Zahlen im Netz,
    ohne echten Austausch und Weitergabe von aktuellen Informationen,
    reichen m. E. nicht.

    • Hallo Frank,

      ich habe mir das ganz zu Beginn auch anders vorgestellt. Aber aktuelle Zahlen kann es immer erst dann geben, wenn die drei Provider gezählt und eingereicht haben. Dann sind Verträge ggf. noch doppelt oder auch mal ungültig. Tagesaktuell ist das derzeit wohl nicht zu bewerkstelligen und auch der Wochenschnitt ist natürlich immer ein Schnitt durch den laufenden Auszählungsprozess. Richtig Auszählen kann man dann tatsächlich erst am Ende nach der Deadline im Ort.
      Wenn man sich für das Projekt und das Erreichen der Quote einsetzt, dann sollte man das ungeachtet aller Zahlenwerke und Vergleiche machen, damit man am Ende nach der Auszählung nicht feststellen muss, dass man nicht alles für das Erreichen getan hätte.

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