Fortschritt der Arbeiten in Porselen

(c) Glasfaser Porselen

(c) Glasfaser Porselen

Wir freuen uns über die Meldung von Detlef Randerath, der sich für seinen Wohnort Porselen engagiert und ebenfalls eine Webseite betreibt. In Porselen blickt man optimistisch auf die Bauarbeiten und den Fortschritt.

Besonders spannend finden wir dabei diesen Bildbericht, der die Vorgehensweise des Ausbaus nochmals im Detail beleuchtet. In diesem Beitrag werden die verschiedenen Schritte vom Vortrieb der Leitung auf der Straße bis hinein in die eigenen vier Wände beschrieben und mit Bilder dokumentiert. Eine interessante Lektüre, da die Baumaßnahmen natürlich in weiten Teilen überall auf die gleiche Weise ausgeführt werden.

Weitere Infos finden sich im Blog von Glasfaser Porselen

Vielen Dank für das Engagement in Porselen und die Berichte in eurem Blog.

3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ist das eigentlich überall so, dass die nur wenige Zentimeter unter der Erde einfach ein Loch in die Hauswand bohren und das mit einer silikonartigen Masse zuschmieren? Das habe ich jetzt schon mehrfach so gesehen, siehe folgende Bilder:
    http://www.glasfaser-porselen.de/wp-content/uploads/2014/04/lerrrohr.jpg
    http://www.glasfaser-porselen.de/wp-content/uploads/2014/04/treffen.jpg

    Das kann doch nicht dauerhaft dicht sein? Stichwort “schwarze Wanne”…

    Nachdem was ich so kenne wird z.B. bei der Telekom üblicherweise eine “richtige” Hauseinführung (gas- und wasserdicht nach DIN EN …) hergestellt und das Kabel liegt mindesten 30cm unter Erdniveau.
    Also z.B. so etwas:
    http://www.hauff-technik.de/produkte/hauseinfuehrungen/einzelhauseinfuehrungen-offene-bauweise.html
    http://www.iv-busch.de/de/hersteller/langmatz/langmatz-produktdetails/article/fttx-hauseinfuehrungen/

    Auch auf den Bildern unter http://www.buerger-fuer-glasfaser.de/aufmacher/das-kabel-ist-im-haus/ ist von dem “Pfusch” zumindest nichts zu sehen…

  2. Laut Werbeabend Deutscher Glasfaser wird die Bohrung mit ein Membran-Injektions-System Abgedichtet und nicht so wie hir in Porselen gemacht, das ist nicht richtig Gemacht!!
    Hier besteht die Gefahr das das Rohr an Wand Abknickt.
    Ich würde das der Deutschen Glasfaser melden.

  3. Es wäre schön, wenn hier ggf. auch noch andere Leute ihre Erfahrungen in Sachen Hauseinführung beitragen könnten.
    Ich denke das dürfte nicht nur für Häuser in Nähe der Rur & anderen Flüssen interessant sein sondern aufgrund der Absenkung des Grundwasserspiegels auch für Grundstücke in Richtung Tagebau Garzweiler (siehe Negativbeispiel Korschenbroich).

    Beim Hückelhovener Bauabend gab es dazu afaik auch eine Frage wie es damit aussieht wenn das nicht dicht sein sollte – die wurde lapidar mit “es gibt eine Gewährleistung” & “wir sind versichert” beantwortet…

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